Resumen del episodio
In dieser Folge des Konsumentenmagazins Espresso werden zwei Fälle von unbefriedigenden Verbrauchersituationen thematisiert. Zuerst geht es um die extrem hohen Preise für Original-Ersatzteile bei Autogaragen, wobei ein Skoda-Fahrer eine enorme Preisdifferenz zwischen der AMAG-Garage und dem Online-Handel aufdeckt. Anschliessend wird ein Fall über eine Ticketversicherung für ein Krimi-Dinner behandelt. Eine Chefin eines Treuhandbüros musste aufgrund einer Krankheit absagen, doch die Versicherung weigerte sich zunächst, die Tickets für ihre nicht verwandten Teammitglieder zu erstatten, was erst nach Intervention des Magazins durch einen Gutschein gelöst werden konnte.
Capítulos
Haz clic en un capítulo para ir directamente a ese momento
Destacados
Das Lämpchen, das er eben bei der Amag 340 Franken zahlt hat dafür, das Lämpchen gibt es zum Beispiel beim Online-Händler Digitec für knapp 40 Franken.
00:01:34 · Der Bericht über die massive Preisdifferenz für ein einfaches Scheinwerfer-Leuchtmittel.
Das Prinzip kennen wir auch vom Drucker zum Beispiel. Der Drucker ist ja unglaublich billig, aber die Tinte ist dann unverschämt teuer und hier ist es dann recht ähnlich.
00:03:40 · Professor Martin Elling erklärt den sogenannten Lock-in-Effekt bei Ersatzteilen.
Tatsächlich, nur Leute in der Gruppe, die verwandt oder verschwägeret sind, kommen der Rückerstattung über, alle anderen nicht.
00:07:16 · Die Entdeckung einer problematischen Klausel in den AGB der Reiseversicherung.
Die Billettversicherung macht ihr jetzt einen Gutschein. Ein Krimi-Dinner auf dem Schiff und zwar für das ganze Team.
00:10:08 · Das positive Ende des Falls, nachdem die Versicherung nach der Intervention einsichtig reagierte.
In dieser Folge des Konsumentenmagazins Espresso werden zwei Fälle von unbefriedigenden Verbrauchersituationen thematisiert. Zuerst geht es um die extrem hohen Preise für Original-Ersatzteile bei Autogaragen, wobei ein Skoda-Fahrer eine enorme Preisdifferenz zwischen der AMAG-Garage und dem Online-Handel aufdeckt. Anschliessend wird ein Fall über eine Ticketversicherung für ein Krimi-Dinner behandelt. Eine Chefin eines Treuhandbüros musste aufgrund einer Krankheit absagen, doch die Versicherung weigerte sich zunächst, die Tickets für ihre nicht verwandten Teammitglieder zu erstatten, was erst nach Intervention des Magazins durch einen Gutschein gelöst werden konnte.
Episodios
Versicherungsfrust nach ausgefallenem Krimi-Dinner
EscuchadoIn dieser Folge des Konsumentenmagazins Espresso werden zwei Fälle von unbefriedigenden Verbrauchersituationen thematisiert. Zuerst geht es um die extrem hohen Preise für Original-Ersatzteile bei Autogaragen, wobei ein Skoda-Fahrer eine enorme Preisdifferenz zwischen der AMAG-Garage und dem Online-Handel aufdeckt. Anschliessend wird ein Fall über eine Ticketversicherung für ein Krimi-Dinner behandelt. Eine Chefin eines Treuhandbüros musste aufgrund einer Krankheit absagen, doch die Versicherung weigerte sich zunächst, die Tickets für ihre nicht verwandten Teammitglieder zu erstatten, was erst nach Intervention des Magazins durch einen Gutschein gelöst werden konnte.
Whatsapp-Betrug: Kriminelle kapern Konten von Freunden
EscuchadoIn dieser Episode von SRF Espresso werden zwei sehr unterschiedliche Themen behandelt. Zuerst warnt die Sendung vor einer aktuellen WhatsApp-Betrugsmasche, bei der Kriminelle Konten kapern, um über vermeintliche Abstimmungen zu Tanzwettbewerben an Verifizierungscodes oder QR-Codes zu gelangen und so die Kontrolle über Nutzerkonten zu übernehmen. Es werden konkrete Sicherheitsmassnahmen und Verhaltensregeln für Betroffene erläutert. Anschliessend widmet sich die Sendung der sprachlichen und juristischen Frage nach dem Unterschied zwischen „verboten“ und „streng verboten“. Während es im Gesetz keine Abstufungen von Verboten gibt, analysieren Sprachwissenschaftler und Rechtsexperten die psychologische Wirkung solcher Formulierungen sowie die reale Bedeutung von Strafmassstässen wie Bussgeldern und Verbrechen.
O2-Arena: Albtraum für Schweizer Rollstuhlfahrerin
EscuchadoDer Bericht im SRF-Konsumentenmagazin 'Espresso' thematisiert einen Vorfall in der Londoner O2 Arena, bei dem die Rollstuhlfahrerin Lara Zinetti ein traumatisches Erlebnis während eines Ariana Grande Konzerts hatte. Trotz vorab gebuchter barrierefreier Tickets war ihr Sitzplatz so ungünstig platziert, dass sie nicht mit ihrem Rollstuhl dorthin gelangen konnte und dieser sogar zur Aufbewahrung weggestellt werden musste. Die O2 Arena räumte zwar ein, dass die Situation 'unwürdig' verlief, schob die Verantwortung jedoch teilweise auf die Art der Online-Buchung. Nach dem Druck durch die SRF-Redaktion bot die Arena eine Rückerstattung des Ticketpreises sowie Gutscheine an, doch die Betroffene strebt nun rechtliche Schritte an, um eine Entschädigung für Reise- und Hotelkosten zu erwirken.
Handy-Preiserhöhung, dubiose SMS, schwierige Kündigung – was tun?
EscuchadoIn dieser Episode des SRF-Formats Espresso spricht der Journalist Stefan Wüthrich mit Oliver Seidler, dem Ombudsmann der Schweizer Telekom-Branche. Das Gespräch beleuchtet die zunehmenden Beschwerden von Kunden bei Anbietern wie Swisscom, Sunrise und Salt. Im Fokus stehen Themen wie unangebrachte Preiserhöhungen trotz lebenslanger Preisversprechen, unbestellte Leistungen auf Rechnungen durch Premium-SMS sowie die Schwierigkeiten bei Kündigungsprozessen via Chat oder Telefon. Zudem thematisiert der Beitrag die Rolle der Ombudsstelle ombuds.com bei der Schlichtung von Konflikten und gibt praktische Tipps zum Umgang mit unberechtigten Forderungen. Der Bericht warnt zudem vor aggressiven Verkaufspraktiken in den Verkaufsstellen der Anbieter, bei denen Kunden teilweise Verträge untergejubelt werden.
Nächster Halt: «Verschlafikon» – was, wenn der Zug nicht hält?
EscuchadoDiese Episode von SRF Espresso behandelt zwei unterschiedliche Vorfälle aus dem Alltag. Zuerst wird ein Skandal um den Schweizer Bettenhersteller MyStyle thematisiert, dem Kunden den Verkauf von minderwertigen Produkten unter dem Versprechen von Schweizer Qualität und Premium-Holz vorwerfen. Die Reportage beleuchtet die Diskrepanzen zwischen Werbeversprechen und der tatsächlichen Beschaffenheit der Boxspringbetten sowie die Reaktion des Unternehmens auf die Vorwürfe. Im zweiten Teil geht es um eine kuriose Situation im Regionalverkehr, bei der ein Zug den Bahnhof Dietlikon einfach durchfuhr. Der Bericht untersucht die Ursachen für dieses Versäumnis aus Sicht der SBB und beleuchtet die Folgen für die betroffenen Fahrgäste sowie die Möglichkeiten der Kostenübernahme.